Kräuterrasen RSM 2.4
Einsatzgebiete: Wohnsiedlungen, Hausgärten, öffentliche Grünflächen innerorts.
Standortanspruch: alle Lagen, außer extrem nassen und extem nährstoffreichen Böden.
- Regelsaatgutmischung
- mit vielen Kräutern
- duftende Blütenfelder
- Insektenoase
| Aussaatzeit: März, April, Mai, September, Oktober | |
| Blütezeit: Mai, Juni, Juli, August, September | |
| Aussaatmenge: 1 kg für ca. 100 m² |
52,68 €
Produktinformationen "Kräuterrasen RSM 2.4"
Der „RSM 2.4 – Gebrauchsrasen, Kräuterrasen“ ist für Privatgärten, Wohngebiete und öffentlich genutzte Freizeitflächen geeignet.
Der Gebrauchsrasen - Kräuterrasen enthält viele niedrig wachsende, naturnahe Kräuter und Wiesenblumen. Der Kräuterrasen ist für fast alle Lagen, außer für extrem nasse oder extrem nährstoffreiche Böden, geeignet.
Der Pflegeaufwand ist bei dieser langsam wachsenden Rasenmischung gering, sodass nur wenige Schnitte pro Jahr ausreichend sind. Es wird empfohlen, den Gebrauchsrasen - Kräuterrasen so wenig wie möglich, und wenn, dann möglichst hoch zu mähen, damit die Kräuter & Blumen erhalten bleiben und im Besten Falle, sich selbst aussäen bzw. besser regenerieren können – so wird auf Dauer ein Artenschwund vermieden.
Durch den Blühaspekt dieser Mischung profitieren auch heimische, nektarsammelnde Insekten, wie Bienen und Schmetterlinge und verschiedene Käfer von den angelegten Flächen.
| Aussaatzeit: | März, April, Mai, September, Oktober |
|---|---|
| Blütezeit: | Mai, Juni, Juli, August, September |
Allgemeine Produkthinweise:
- Es handelt sich bei diesem Produkt um ein Naturprodukt. Je nach Wetterverhältnissen, Bodenbeschaffenheiten und Pflege, kann der Aufwuchs der Saatgutmischung variieren.
- Bei Frühjahrsansaat ist darauf zu achten, dass nach der Aussaat keine dauerhafte, trockene Hitzeperiode folgt.
- Bei Herbstansaat ist darauf zu achten, dass nicht in kalte, nasse Böden gesät wird und auch nach der Saat keine dauerhaften, starken Niederschläge zu erwarten sind.
Produktspezifische Hinweise:
- Es handelt sich bei diesem Produkt um kein Regio-Saatgut. Zertifizierte Regio-Mischungen finden Sie bei uns unter der Rubrik „Regiosaatgut“.
- Um einen optimalen, dichten Wuchs zu fördern, sollte die Rasenfläche nicht zu kurz geschnitten werden.
Wichtiger Hinweis:
- Nach unserer Erfahrung ist starkes Fräsen vor der Aussaat eher nachteilig. Dabei werden Ober- und Unterboden vermischt, wodurch die natürliche Bodenstruktur gestört wird. Damit sich der Boden wieder setzen und seine ursprüngliche Struktur zurückbilden kann, sind mindestens 30 Liter/m² gleichmäßiger Regen ("Landregen") erforderlich.
Wir empfehlen: Wenn ein tiefer Umbruch notwendig ist, dann möglichst flach pflügen / umgraben und den Boden danach zur Vorbereitung flach bearbeiten, der Fläche Minimum 6 Wochen Zeit geben, mit mind. 30 Liter/m² Niederschlag in dieser Zeit, um eine gut gesetzte und feinkrümelige Struktur zu erhalten. - Der Einsatz von Herbiziden ist sowohl vor der Aussaat zur Unkrautbekämpfung als auch während des Aufwuchses der neu eingesäten Fläche nachteilig. Herbizide und deren Rückstände können die Keimung, das Anwachsen und die Entwicklung der gewünschten
Pflanzen beeinträchtigen und den Erfolg der Ansaat gefährden.
Wir empfehlen: Zur Vorbereitung eine flache mechanische Unkrautbekämpfung über einen längeren Zeitraum.
Mischung und Info "Kräuterrasen RSM 2.4"
Anmelden
28. Juli 2026 20:23
Tolles Saatgut
Ich bin echt zufrieden mit dem Kräuterrasen. Die Mischung geht gut auf und sieht deutlich natürlicher aus als ein klassischer Rasen. Besonders schön finde ich, dass auch kleine Blüten dabei sind – das wirkt lebendig und zieht Insekten an.
Eigenschaften und Besonderheiten der Mischung
Kurzbeschreibung |
Der „RSM 2.4 – Gebrauchsrasen, Kräuterrasen“ ist für Privatgärten, Wohngebiete und öffentlich genutzte Freizeitflächen geeignet. |
Aussaatmenge |
|
Einsatzgebiete |
Wohngebiete, Privatgärten, öffentliche Grünflächen innerorts |
Standortanspruch |
Geeignet für fast alle Lagen, außer für extrem nasse oder extrem nährstoffreiche Böden |
Standzeit |
Für dauerhafte Begrünung geeignet |
Aussaatzeit |
Von März bis Oktober |
Ansaat |
Saatgut oben auflegen und leicht andrücken (Lichtkeimer) |
Pflege |
Bei gut etabliertem Bewuchs ergibt sich ein geringer Pflegeanspruch. |
Schnitthöhe |
4–5 cm |
Mischungszusammensetzung:
- Die Wiesenrispe sorgt für dichten, sattgrünen Rasen
- Das Weidelgras keimt besonders schnell
Die Mischung enthält darüber hinaus zahlreiche weitere Anteile, die in der detaillierten Mischungszusammensetzung aufgeführt sind.
Hinweise
Allgemeine Produkthinweise:
- Es handelt sich bei diesem Produkt um ein Naturprodukt. Je nach Wetterverhältnissen, Bodenbeschaffenheiten und Pflege, kann der Aufwuchs der Saatgutmischung variieren.
- Bei Frühjahrsansaat ist darauf zu achten, dass nach der Aussaat keine dauerhafte, trockene Hitzeperiode folgt.
- Bei Herbstansaat ist darauf zu achten, dass nicht in kalte, nasse Böden gesät wird und auch nach der Saat keine dauerhaften, starken Niederschläge zu erwarten sind.
Produktspezifische Hinweise:
- Es handelt sich bei diesem Produkt um kein Regio-Saatgut. Zertifizierte Regio-Mischungen finden Sie bei uns unter der Rubrik „Regiosaatgut“.
- Um einen optimalen, dichten Wuchs zu fördern, sollte die Rasenfläche nicht zu kurz geschnitten werden.
Wichtiger Hinweis:
- Nach unserer Erfahrung ist starkes Fräsen vor der Aussaat eher nachteilig. Dabei werden Ober- und Unterboden vermischt, wodurch die natürliche Bodenstruktur gestört wird. Damit sich der Boden wieder setzen und seine ursprüngliche Struktur zurückbilden kann, sind mindestens 30 Liter/m² gleichmäßiger Regen ("Landregen") erforderlich.
Wir empfehlen: Wenn ein tiefer Umbruch notwendig ist, dann möglichst flach pflügen / umgraben und den Boden danach zur Vorbereitung flach bearbeiten, der Fläche Minimum 6 Wochen Zeit geben, mit mind. 30 Liter/m² Niederschlag in dieser Zeit, um eine gut gesetzte und feinkrümelige Struktur zu erhalten. - Der Einsatz von Herbiziden ist sowohl vor der Aussaat zur Unkrautbekämpfung als auch während des Aufwuchses der neu eingesäten Fläche nachteilig. Herbizide und deren Rückstände können die Keimung, das Anwachsen und die Entwicklung der gewünschten
Pflanzen beeinträchtigen und den Erfolg der Ansaat gefährden.
Wir empfehlen: Zur Vorbereitung eine flache mechanische Unkrautbekämpfung über einen längeren Zeitraum.
Ansaat und Pflege
Laden Sie ganz bequem unsere PDF Datei herunter: Ansaat und Pflege
1. Boden vorbereiten |
Das Saatbeet sollte gut vorbereitet und feinkrümelig sein. Unkraut und grobe Schollen sollten entfernt werden. |
2. Zeitpunkt der Aussaat |
Frühjahr: März–Mai, Herbst: August–Oktober. Säen Sie am besten vor einer feuchten Wetterperiode. Bei einjährigen Arten empfehlen wir eine Ansaat im Frühjahr. |
3. Vorbereitung für die Aussaat |
Mischen Sie das gelieferte Saatgut gut durch. Achten Sie auf die Ansaatstärke. |
4. Die Ansaat |
Das Saatgut gleichmäßig verteilen, nur oben auflegen (Lichtkeimer). Andrücken oder walzen. Die Fläche in den ersten Wochen leicht feucht halten und nur morgens oder abends gießen. |
5. Pflege |
Bei starkem Unkrautwuchs Schröpfschnitt bei 10–15 cm. Wurzelunkräuter wie Quecke, Disteln oder Ampfer unbedingt samt Wurzeln entfernen. |
6. Viel Freude mit Ihrer Blühfläche |
Melden Sie sich bei Fragen gerne bei uns. Über eine Produktbewertung würden wir uns freuen. |
Vermeiden Sie diese 8 Fehler bei der Ansaat
Laden Sie ganz bequem unsere PDF Datei herunter: Vermeiden Sie diese 8 Fehler bei der Ansaat
1. Kalte Temperaturen |
Nicht säen wenn die Bodentemperatur kälter als 10°C ist. |
2. Heiße Temperaturen |
Nicht während Hitzeperioden säen. |
3. Das Saatbeet und Boden |
Keine Blumenerde verwenden, am besten auf Naturboden säen. |
4. Bodenbeschaffenheit |
Nicht in das Unkraut und nicht auf groben Boden säen. |
5. Ansaatstärke |
Nicht zu dicht säen, Ansaatstärke beachten. |
6. Richtig säen |
Das Saatgut nicht mit Erde bedecken, nur andrücken (Lichtkeimer). |
7. Richtig bewässern |
Bei Bedarf bewässern, nur in den Abendstunden oder morgens früh gießen. |
8. Nicht zu viel gießen |
Nicht zu viel wässern, am Anfang genügt jeden 2. Tag, morgens oder abends. |
FAQ
Wofür steht RSM?
Antwort: „RSM“ steht für Regel-Saatgut-Mischung. Es handelt sich dabei um eine Rasenmischung, die für einen speziellen Verwendungszweck und nach den Vorgaben der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL) hergestellt wurde. Regelsaatgutmischungen folgen also gewissen Standards und sollen so Rasenbesitzer vor Enttäuschungen bei der Rasenanlage bzw. Rasenpflege bewahren.